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Karibu heisst Willkommen!

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Die wichtigste Voraussetzung für ein besseres Leben in Afrika ist eine solide Schulausbildung in der Primar- und Sekundarstufe. "Children4Future e.V." hat aus diesem Grund im Jahr 2009 mit dem Bau einer Grundschule im Dorf Wairaka, in der Nähe der Stadt Jinja, begonnen. Mittlerweile werden dort täglich 280 Schüler unterrichtet.

Finanziert wird das Projekt mit Hilfe von Sponsoren und Spendengeldern. Ein anderes Projekt des Vereins ist die Vermittlung von Patenschaften für Kinder, die ohne finanzielle Unterstützung nicht die Schule besuchen könnten.

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Über uns:

Der Verein „CHILDREN4FUTURE e.V.“ wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen, als die Vorsitzende Birgit Sander aus Hamm für 1 Jahr in der freiwilligen Entwicklungshilfe in Uganda / Ostafrika tätig war.

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Die Problematik der dortigen Situation erkennend, gründete sie gemeinsam mit ihrem einheimischen Kollegen Micheal Isabirye vor Ort den Verein „CHILDREN4FUTURE“ und ließ ihn nach ihrer Rückkehr nach Deutschland durch den Eintrag in das Vereinsregister offiziell bestätigen.
Bisher konnte durch Patenschaften und Spendengelder eine Dorfschule in Lambala durch den Bau von Schulgebäuden und Latrinenanlagen unterstützt werden. 

Unser Hauptprojekt, die Schule „St. Michael Primaryschool“ in Wairaka, seit 2008, befindet sich in der ständigen Weiterentwicklung. Zur Zeit sind ca. 280 Kinder in der Schule. Bisher konnten durch Patenschaften und Spendengelder mehrere Schulgebäude, Latrinen, eine Küche sowie zwei Wasserstellen errichtet werden. Mittlerweile gibt es auch einen Wassertank. Das Schulgelände wurde durch einen Zaun gesichert.  

Momentan werden 45 Kinder durch Patenschaften gefördert, indem sie in der eigenen Schule oder anderen, wohnortnahen, ausgewählten Schulen untergebracht sind, das Schulgeld bezahlt wird, und die Lebenssituation bei Verwandten durch Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln, Moskitonetzen und anderen elementaren Dingen verbessert wird. Auch wird die medizinische Versorgung unserer Patenkinder gewährleistet. Vier Kinder haben mittlerweile dank der Patenschaften eine Berufsausbildung beenden können.

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